Ein Blog über: Glaube, Wahrheit, Natur, Gott, Christus und die Verfolgung von Andersgläubigen.
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Distanz zur Kirche : Politik ohne C ist auch okay - Nachrichten Regionales - Düsseldorf - DIE WELT
Distanz zur Kirche : Politik ohne C ist auch okay - Nachrichten Regionales - Düsseldorf - DIE WELT
Politik ohne C ist auch okay
Viele Parteien gehen auf Distanz zur Kirche. Das zeigen die Diskussionen um die stillen Feiertage oder das Kirchenarbeitsrecht. Doch was passiert, wenn das Christliche aus der Politik verschwindet? Von Till-R. Stoldt..........
18.05.2013: »Roter Faden? Sturzbäche von Blut!« (Tageszeitung junge Welt)
18.05.2013: »Roter Faden? Sturzbäche von Blut!« (Tageszeitung junge Welt)
Gespräch mit Gabriele Röwer. Über das Werk des Kirchenkritikers Karlheinz Deschner, den Abschluß seiner »Kriminalgeschichte des Christentums« und seine Prognose für den neuen Papst
Interview: Stefan Huth..................Das Wort »Kriminalgeschichte« unterstellt so etwas wie Kontinuität – zieht sich kriminelles Handeln tatsächlich wie ein roter Faden durch die Kirchengeschichte?
»Roter Faden«? Deschner würde eher sagen »Sturzbäche von Blut«, ein einziger Blutstrom wälzt sich da durch die Jahrhunderte christlicher Reiche, betrachtet man, wie der Autor dieser »Kriminalgeschichte«, die politikbestimmenden Leitlinien der Kirchenmächtigen, nicht die Proteste jener, die dagegen aufbegehrten, auch unter Einsatz ihres Lebens, später dann als Feigenblatt zur Kaschierung klerikal begangener und abgesegneter Untaten mißbraucht. Und deren sind Legion. Ich zitiere aus jener Nürnberger Rede Deschners: »Hauptsache: mit Gott dem Herrn!… Mit Gott gegen die Heiden, mit Gott gegen die Juden, mit Gott gegen die Langobarden, die Sachsen, die Sarazenen, die Ungarn, die Briten, die Polen; mit Gott gegen die Albigenser, mit Gott gegen die Waldenser, mit Gott gegen die Stedinger, die Hussiten, die Geusen, die Hugenotten, die Bauern; mit Gott gegen die Protestanten, mit Gott gegen die Katholiken, mit Gott vor allem auch gegeneinander, mit Gott in den Ersten Weltkrieg, mit Gott in den Zweiten, mit Gott gewiss auch noch in den dritten; ökumenische Schlachtfeste sondergleichen...«
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Unser täglich Geld gib uns heute | Telepolis
Unser täglich Geld gib uns heute | Telepolis
Unser täglich Geld gib uns heute
Patrick Spät 16.04.2013
Die Kirche erhält jedes Jahr eine halbe Milliarde Euro. Mit Demokratie hat das nichts zu tun: Staat und Kirche müssen endlich strikt getrennt werden
Wir müssen die Kirche im Himmel lassen. In weltlichen Gefilden hat sie nichts zu suchen - zumindest nicht im öffentlichen Leben, und schon gar nicht in unserer Staatskasse. Und die Kirche greift kräftig ins Steuersäckel: Allein die katholische und evangelische Kirche erhalten jedes Jahr rund 480 Millionen Euro aus den Klingelbeuteln der Steuerzahler. Schluss damit! ...........................
Dienstag, April 16, 2013
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