Montag, April 20, 2020

In der katholischen Kirche haben Tiere keinen Platz | Für die Freiheit und das Leben aller Tiere!

In der katholischen Kirche haben Tiere keinen Platz | Für die Freiheit und das Leben aller Tiere!




In der katholischen Kirche haben Tiere keinen Platz



In
der katholischen Kirche haben Tiere keinen Platz …… so lautete eine
Antwort aus dem Vatikan auf ein Schreiben von Maja von Hohenzollern.

Auch
wenn dieses damalige Schreiben von Maja von Hohenzollern bereits schon
einige Jahre alt ist, so ist ihre darin geäußerte Kritik gegenüber der
katholischen Kirche bis auf den heutigen Tag noch immer voll und ganz
berechtigt, denn Maja von Hohenzollern brachte in ihrem damaligen
Schreiben folgende Fakten exakt auf den Punkt und schrieb:

Sehr geehrter Pfarrer Wunderle,

herzlichen Dank für Ihre Reaktion auf die SWR Sendung „Unglaubliche Hundegeschichten“ in der ich zu Gast war. Es
ist ja schön, wenn überhaupt mal jemand seitens der kath. Kirche
reagiert. Dass Sie enttäuscht sind über meine Äußerungen in Bezug auf
die kath. Kirche und den Papst, weil dieser Tieren eine Seele abspricht
und sie damit zu einer gefühllosen Sache degradiert kann ich verstehen,
denn diese erbärmliche Haltung der Kirche kostet Millionen von Tieren
das Leben. Und das ist in der Tat mehr als enttäuschend.

Sie
werfen mir vor die gequälten Tiere zur „ Antikirchlichen
Medienpropaganda auszunutzen“. Bevor Sie mit solch wenig substanziellen
Äußerungen kommen, die eh hin nur als verzweifelter Versuch zur
Ablenkung des eigentlichen Problems und als Mangel an Verantwortung
gewertet werden können, sollten Sie sich vorab vielleicht mit
nachfolgender Realität beschäftigen.

Möglicherweise
kommen Sie dann zu dem Schluss, dass die Kath. Kirche selbst für ihre
eigene „Antikirchliche Propaganda“ sorgt und es dazu keineswegs der
Mitwirkung au
ßenstehender Personen bedarf.

Es
ist eine Tatsache, dass insbesondere in Süd- und Osteuropa mit Tieren
sehr grausam umgegangen wird. Dabei handelt es sich nun einmal um
kath./orth. Länder, dass werden Sie wohl nicht leugnen wollen.

Wenn
man sich auf die Suche nach den Ursachen begibt, trifft man neben
mangelender Bildung, fehlenden Tierschutzgesetzen, falscher Erziehung
auch auf den Glauben. Gerade in diesen Ländern sind die Menschen oft
sehr gläubig und die Kirche hat einen großen Einfluss. Wenn diese Kirche
nun den Menschen predigt, dass Tiere keine Seele hätten und der Mensch
über sie herrschen solle, dann liegt darin ein Hauptgrund für den Umgang
mit Tieren. Und der ist in allen kath./orth. Ländern oft verheerend.

Allein
in Rumänien wurden seit 2004 ca. 10 Millionen Straßenhunde bestialisch
ermordet! Den Tanzbären reißen Ihre kath. Glaubensbrüder die Zehen und
Zähne aus, mit Nadeln stechen sie die Augen aus.

In
Spanien werden jedes Jahr Millionen Hunde/Katzen in Tiertötungsstation
z.T am lebendigen Leib verbrannt oder mit T61 vergast! Ca. 100 000
Galgos (Hunde) werden im kath. Spanien jedes Jahr an Bäumen aufgehängt!
Samstags ein Tier massakrieren (Stierkampf) und Sonntags in die Kirche
rennen. Kein Problem in der kath. Glaubensgemeinschaft.

In
Bulgarien gibt es ein ähnliches Bild , Millionen von misshandelten und
getöteten Straßenhunden- und Katzen. Gerade ging der Fall „Mima“ um die
Welt, einer Hündin, der man alle 4 Pfoten abgehackt hat!! Der Mann ließ
sich dann für Geld mit dem armen Hund fotografieren. Es ist zu fürchten,
dass dies Nachahmer findet..! Der arme Hunde lebt noch und ist indes in
den Händen deutscher Tierschützer, die nun nach medizinischen Lösungen
für das arme Tier suchen. Der Täter blieb ungestraft.

In
Italien, vor der Haustür des Papstes, laufen seit Monaten große
Proteste gegen die staatlichen „Canili“, die Tierstationen. Zwar ist es
in Italien ausnahmsweise verboten Tiere zu töten, aber man hält sich
vieler Orts nicht daran. Es gibt Betreiberorganisationen für diese
„Canili“, die vom ital. Staat für jeden Hund, den sie dort aufnehmen 7-8
€ bekommen. Mancherorts sind 2000 Hunde in riesigen
Schweinezuchtanlagen in engen Käfigen eingepfercht, ohne Licht und
grausamen Bedingungen, da die Betreiber (kath. Glaubensbrüder) ja riesig
damit verdienen! Die Tiere verhungern sogar oft, weil man sie nicht
füttert, sie werden trotzdem tot im Käfig liegen gelassen und weiter
mitgezählt, es gibt ja reichlich Geld dafür..

Auch in Italien töten Kinder unter 9 Jahren Hunde und Katzen…, weil man sie nicht entsprechend erzieht.

In
Apullien werden jährlich 100 000 Hunde ausgesetzt und sterben auf der
Straße, weil sie überfahren werden, verhungern oder an Krankheit
sterben.

In
Zypern werden jedes Jahr tausende Hunde und Katzen mit „Lannate“
vergiftet. Mittlerweile wurde das Mittel, was öffentlich erhältlich war,
verboten, aber es gibt andere Gifte im freien Handel, die weiter
benutzt werden. Die Tiere sterben grausam über Stunden und Tage hinweg.
Ein zypriotischer Student namens Panayiotis Kyriakou filmte sich
kürzlich dabei, wie er einen Hund mit einem Topf kochendem Öl übergoss
und dabei hysterisch lachte! Das Video stellte er bei Youtube ein. Er
wurde bis heute nicht bestraft. Ebenso gibt es Videos wo man Katzen
Silvesterkracher in Ohren und Po steckt und sie dann explodieren sieht…

In
Ungarn und Polen floriert eine unsäglicher Welpenhandel durch die
Hundemafia. Sogenannte „Wühltischwelpen“ werden dort von
Hundevermehrern, die Hündinnen als Zuchtmaschinen missbrauchen, zu
Dumpingpreisen und viel zu jung angeboten. Ab 20 € kann man einen
Rassewelpen kaufen. Die armen Tiere sind oft nur 2-3 Wochen alt und viel
zu früh der Mutter entrissen. In Drahtkäfigen zusammengepfercht werden
sie auf Märkten angeboten, frieren bei eisigen Temperaturen und sterben
oft nach kurzer Zeit. Auch in großen Zoogeschäften wie in Belgien werden
diese Tiere angeboten und die Geschäfte verdienen am Zwischenhandel,
aber vor allem am Leid der Tiere mit. Allein in Ungarn wurden 2008 vom
Flughafen Budapest fery Hegy mehr als 10 000 Welpen verschickt.

Sie
verwehren sich gegen meine Vorwürfe an die kath. Kirche und den Papst
und behaupten dieser hätte mehrfach zur Bewahrung der Schöpfung
aufgefordert. Es stellt sich hier nur die Frage , ob der Papst die Tiere
zur Schöpfung überhaupt dazu zählt! Dazu hat er sich nämlich nie
bekannt und genau deshalb fordern wir ihn dazu auf, Tiere als Teil der
Schöpfung ausdrücklich zu erwähnen und anzuerkennen!

Angesichts
der oben geschilderten schlimmen Situation der Tiere in kath./orth.
Ländern, frage ich Sie, warum dann das Leid der Tiere dort so groß ist,
wenn der Papst sich doch angeblich einsetzt???

Angesichts
dieser leidvollen Tatsachen und Millionen getöteter und gequälter Tiere
in den kath./orth. Ländern stellen wir uns die berechtigte Frage:

WO
IST DER PAPST, wenn dort Millionen Tiere getötet werden??? WO FORDERT
ER SEINE GLAUBENSANHÄNGER BEI BESUCHEN/ KIRCHENTAGEN AUF; TIERE ALS TEIL
DER SCHÖPFUNG ZU RESPEKTIEREN??? WO UND WANN HAT DER PAPST JE
BESTÄTIGT; DASS TIERE EINE SEELE HABEN?

Es
wäre schön, wenn Sie mir hierzu entsprechende Belege unterbreiten
könnten. Sie werfen mir „flache Äußerungen“ in Bezug auf den Papst und
die kath. Kirche vor. Dann schildere ich Ihnen gern unsere Bemühungen
und die Reaktionen der kath. Kirche. Entscheiden Sie dann selbst , wer
„flache Äußerungen„ abgibt :

Wir
haben ganz konkret alle 16 Bistümer in Deutschland mit der Bitte um
Stellungnahme zu Tieren in der kath. Kirche und Kooperation im Bereich
Tierschutz angeschrieben, leider waren die Reaktionen ernüchternd bzw.
es erfolgte erst gar keine Antwort und es ergab sich daraus nicht ein
einziger positiver Ansatzpunkt zur Kooperation oder ein Bekenntnis der
Katholischen Kirche zu Tieren oder deren Schutz.

16
katholische Bistümer und deren Bischöfe /Erzbischöfe, die regelmäßig im
Vatikan verkehren, in Deutschland hatten kein Interesse am Thema Tiere,
Tierschutz oder sich zu Tieren zu bekennen.

Ferner
haben wir ganz konkret den Papst, also den „Heiligen Vater“ (=
Oberhaupt des Vatikans) angeschrieben und ihn auf die schlimme Situation
der Tiere in katholisch/orthodoxen Ländern hingewiesen und ihn gebeten
dazu Stellung zu nehmen und sich dazu zu bekennen, dass Tiere eine Seele
haben und so den Tieren zu helfen. Leider ohne Erfolg.

Dass
ein deutscher Papst, der hier eine andere Kultur im Umgang mit Tieren
kennengelernt haben sollte und der im VATIKAN in Italien lebt, wo quasi
vor seiner Haustür derzeit ca. 550 000 Hunde in grausamen „Canili“
kaserniert sind und zu Tode gequält werden und der dazu nichts sagt und
diesen Geschöpfen trotz vieler Bitten nicht helfen will, der sich nicht
mit einem Satz dazu äußern möchte, dass Tiere Teil der Schöpfung sind
und eine Seele haben – das ist in der Tat trauriger Stoff für die
Boulevard-Presse.

Ebenso habe ich ganz konkret auf dem ersten Kirchentag „Mensch & Tier“ vom 27-29.
08.2010 in Dortmund , der von der evangelischen Kirche initiiert (WO
WAR DIE KATHOLISCHE KIRCHE??) wurde, Vorträge über die Situation der
Tiere in katholisch/orthodoxen Ländern gehalten und den Papst und die
katholische Kirche aufgefordert, sich dazu zu bekennen, dass Tiere Teil
der Schöpfung sind und eine Seele haben. Dies wurde auch durch
internationale TV Teams in 17 Ländern berichtet, genau wie die vielen
Reden und Bitten der anderen Redner/innen über die grausame Situation
der Tiere und ihre Rolle in der kath. Kirche. Leider erfolgte auch hier
keinerlei positive Reaktion der katholischen Kirche.

Auch
den Bruder des Papstes, Prof. Dr. Georg Ratzinger, der auch im VATIKAN
verkehrt, schrieben wir ganz konkret an, mit der Bitte sich für ein
Bekenntnis zu den Tieren und ihren Schutz beim Heiligen Vater
einzusetzen. Dieser schrieb uns ganz konkret, „dass er generell keine
Briefe an seinen Bruder, den Papst weitergibt und dass sich viele
Menschen sowieso nicht an die Ermahnungen des Papstes hielten.“

Also
auch hier keine Hilfe für Tiere, kein Bekenntnis zu Tieren, sondern die
klare Abfuhr noch nicht einmal einen dringenden Brief für die Sache der
Tiere weiterzugeben. Tiere interessieren die kath. Kirche nicht.

P.
Eberhard v. Gemmingen vom RADIO VATIKAN schrieben wir auch an und er
antwortete: „Die Kirche tut viel für die Gewissensbildung der Menschen,
damit sie die Schöpfung respektieren. Das ist ihre Aufgabe, doch NICHT
der Tierschutz im strengen Sinn.“ Also auch wieder die klare Absage an
die Tiere, die NICHT zur Aufgabe der katholischen Kirche gehören und
somit keinen Platz in ihr haben.

In
einem weiteren Schreiben zementiert P. Eberhard v. Gemmingen vom RADIO
VATIKAN diese Absage der kath. Kirche an die Tiere noch einmal ganz
konkret, indem er auf eine erneute dringliche Bitte, sich endlich zu
Tieren als Teil der Schöpfung mit Seele zu bekennen und sie aus ihrer
schlimmen Lage in den kath./orhod. Ländern zu retten, wie folgt
antwortete:

Besten
Dank für die Zusendung, die Thematik der Tiere ist zu weit entfernt vom
Radio Vatikan und den ZENTRALEN AUFGABEN des VATIKANS. Ich kann Ihnen
nicht helfen. Nehmen Sie Ihre Unterlagen bitte anbei zurück.“

Tiere
haben in der katholischen Kirche keinen Platz. Diese Erkenntnis ist
real und sie kostet Millionen von Tieren in kath./orth. Ländern das
Leben.

Wenn
der Papst die Tiere in seine Predigten einbeziehen , sie als Lebewesen
mit Seele und Teil der Schöpfung anerkennen würde und dies seinen
Priestern als Botschaft auf den Weg geben würde, dann könnte er
nachhaltig im Umgang mit Tieren in den besagten Ländern etwas verändern
und Millionen Tieren das Leben retten. Wenn er wollte.

Wer zusieht und schweigt, macht sich zum Mittäter.

Gern
übersende ich Ihnen die zahlreichen Zusendungen von Menschen, die jene
Sendung ebenfalls gesehen haben und aus besagten Gründen/Umgang mit
Tieren aus der kath. Kirche ausgetreten sind.

Mit freundlichen Grüßen – Maja Prinzessin von Hohenzollern