Samstag, Mai 18, 2013

Distanz zur Kirche : Politik ohne C ist auch okay - Nachrichten Regionales - Düsseldorf - DIE WELT

Distanz zur Kirche : Politik ohne C ist auch okay - Nachrichten Regionales - Düsseldorf - DIE WELT

Politik ohne C ist auch okay

Viele Parteien gehen auf Distanz zur Kirche. Das zeigen die Diskussionen um die stillen Feiertage oder das Kirchenarbeitsrecht. Doch was passiert, wenn das Christliche aus der Politik verschwindet? Von ..........

18.05.2013: »Roter Faden? Sturzbäche von Blut!« (Tageszeitung junge Welt)

18.05.2013: »Roter Faden? Sturzbäche von Blut!« (Tageszeitung junge Welt)

Gespräch mit Gabriele Röwer. Über das Werk des Kirchenkritikers Karlheinz Deschner, den Abschluß seiner »Kriminalgeschichte des Christentums« und seine Prognose für den neuen Papst

Interview: Stefan Huth

..................Das Wort »Kriminalgeschichte« unterstellt so etwas wie Kontinuität – zieht sich kriminelles Handeln tatsächlich wie ein roter Faden durch die Kirchengeschichte?
»Roter Faden«? Deschner würde eher sagen »Sturzbäche von Blut«, ein einziger Blutstrom wälzt sich da durch die Jahrhunderte christlicher Reiche, betrachtet man, wie der Autor dieser »Kriminalgeschichte«, die politikbestimmenden Leitlinien der Kirchenmächtigen, nicht die Proteste jener, die dagegen aufbegehrten, auch unter Einsatz ihres Lebens, später dann als Feigenblatt zur Kaschierung klerikal begangener und abgesegneter Untaten mißbraucht. Und deren sind Legion. Ich zitiere aus jener Nürnberger Rede Deschners: »Hauptsache: mit Gott dem Herrn!… Mit Gott gegen die Heiden, mit Gott gegen die Juden, mit Gott gegen die Langobarden, die Sachsen, die Sarazenen, die Ungarn, die Briten, die Polen; mit Gott gegen die Albigenser, mit Gott gegen die Waldenser, mit Gott gegen die Stedinger, die Hussiten, die Geusen, die Hugenotten, die Bauern; mit Gott gegen die Protestanten, mit Gott gegen die Katholiken, mit Gott vor allem auch gegeneinander, mit Gott in den Ersten Weltkrieg, mit Gott in den Zweiten, mit Gott gewiss auch noch in den dritten; ökumenische Schlachtfeste sondergleichen...«

Mittwoch, April 17, 2013

Unser täglich Geld gib uns heute | Telepolis

Unser täglich Geld gib uns heute | Telepolis

Unser täglich Geld gib uns heute

Patrick Spät 16.04.2013

Die Kirche erhält jedes Jahr eine halbe Milliarde Euro. Mit Demokratie hat das nichts zu tun: Staat und Kirche müssen endlich strikt getrennt werden

Wir müssen die Kirche im Himmel lassen. In weltlichen Gefilden hat sie nichts zu suchen - zumindest nicht im öffentlichen Leben, und schon gar nicht in unserer Staatskasse. Und die Kirche greift kräftig ins Steuersäckel: Allein die katholische und evangelische Kirche erhalten jedes Jahr rund 480 Millionen Euro aus den Klingelbeuteln der Steuerzahler. Schluss damit! ...........................

Montag, April 08, 2013

Arme Kirche, reiche Kirche : Das Domkapitel, die Bettler und viele offene Fragen - Kommentar - Westfälische Nachrichten

Arme Kirche, reiche Kirche : Das Domkapitel, die Bettler und viele offene Fragen - Kommentar - Westfälische Nachrichten

Arme Kirche, reiche Kirche : Das Domkapitel, die Bettler und viele offene Fragen
Bettler dürfen nur vor dem Dom sitzen. Foto: Ralf Emmerich
Das Thema kommt wie gerufen. Papst Franziskus plädiert für eine arme Kirche, und das Domkapitel setzt zwei Bettler vor die Tür der Kathedrale. Aufschrei, Protest, Skandal-Rufe: „Haben die nichts begriffen?“
Von Johannes Loy

Bei differenzierter Betrachtung wird man dem Domkapitel vor allem einen Vorwurf machen können: Dass das Thema mit wenig Fingerspitzengefühl angefasst und unprofessionell in die Öffentlichkeit getragen wurde. So wäre es sicher möglich gewesen, den beiden betroffenen „Bettlern“ besonders in den kalten Wintermonaten eine alternative Bleibe anzubieten.....................

Sonntag, April 07, 2013

Die mühsame Trennung von Staat und Religion - Religion im Blick - Wiener Zeitung Online

Die mühsame Trennung von Staat und Religion - Religion im Blick - Wiener Zeitung Online


Religion im Blick

Die mühsame Trennung von Staat und Religion


Von Heiner Boberski

  • Ein Kulturkampf um echte oder vermeintliche "Kirchenprivilegien" bringt mehr Schaden als Nutzen.

Dr. Heiner Boberski ist Redakteur der "Wiener Zeitung" und Buchautor. Soeben ist sein mit Josef Bruckmoser verfasstes Buch "Weltmacht oder Auslaufmodell - Religionen im 21. Jahrhundert" (Tyrolia Verlag) erschienen.

Dr. Heiner Boberski ist Redakteur der "Wiener Zeitung" und Buchautor. Soeben ist sein mit Josef Bruckmoser verfasstes Buch "Weltmacht oder Auslaufmodell - Religionen im 21. Jahrhundert" (Tyrolia Verlag) erschienen.

Dass es in einer Gesellschaft viele religiöse, viele areligiöse und sehr viele in religiösen Fragen suchende Menschen gibt, ist allgemein bekannt. Je nach ihrem Standort werden diese Menschen mit dem nun aktuellen "Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien" und mit Vorstößen, das Konkordat zwischen Österreich und dem Heiligen Stuhl aufzukündigen, sympathisieren oder nicht. Wenn das Ganze aber nicht zu einem mehr Schaden als Nutzen bringenden Kulturkampf ausarten soll, wäre ein sachlicher und nüchterner Zugang zu dieser Thematik hilfreich. Dabei ist zunächst klarzustellen, dass es nicht nur um die christlichen Kirchen, sondern um alle anerkannten Religionsgemeinschaften geht.

Staat und Kirchensteuer: Der Glaube soll nicht an eine steuerliche Verbindung geknüpft sein - Meinung - Tagesspiegel

Staat und Kirchensteuer: Der Glaube soll nicht an eine steuerliche Verbindung geknüpft sein - Meinung - Tagesspiegel

Samstag, April 06, 2013

SPD und Grüne sollen mit Ende der Kirchensteuer werben | WAZ.de

SPD und Grüne sollen mit Ende der Kirchensteuer werben | WAZ.de

SPD und Grüne sollen mit Ende der Kirchensteuer werben
Die Kirchen und ihre Finanzen sorgen immer wieder für Diskussionen.Foto: dpa
Berlin.   Laizisten in den beiden Parteien wollen entsprechende Forderungen in den Programmen für die Bundestagswahl platzieren. Auch die Staatsleistungen wollen sie abschaffen: Derzeit zahlen Bund und Länder rund 460 Millionen Euro pro Jahr. Evangelische Kirche gibt sich gelassen........................................

Freitag, April 05, 2013

Deschners Lebenswerk im MDR-TV

Veröffentlicht am 04.04.2013
Ein Bericht vom 4.4.2013 in "MDR um Elf" über Karlheinz Deschner und sein Lebenswerk '"Kriminalgeschichte des Christentums"

"Heiliger Stuhl" im Vatikan / Papst Bergoglio und Malachias-Weissagung / Papst, 666, Antichrist / Wer war und wer ist Franziskus?

"Heiliger Stuhl" im Vatikan / Papst Bergoglio und Malachias-Weissagung / Papst, 666, Antichrist / Wer war und wer ist Franziskus?

DER THEOLOGE
Nr. 16

Johannes Paul II., Benedikt XVI., "schwarzer Papst" Bergoglio,
der "Heilige Stuhl" und die "Heiligen" 
 Hintergründe zur Bedeutung des Stuhles Petri im Weltgeschehen - Der letzte Papst
 "Wenn ein Katholik mit dem Papst in Rom spricht, dann hat er die Pflicht, sich so zu öffnen als stünde er Gott gegenüber...(Erzbischof Angelo Becciu, Vatikanisches Staatssekretariat; zit. nach L´Osservatore Romano Nr. 23 / 2012)
 "Die Kirche hat kraft ihrer göttlichen Einsetzung die Pflicht, auf das gewissenhafteste das Gut des göttlichen Glaubens unversehrt und vollkommen zu bewahren und beständig mit größtem Eifer über das Heil der Seelen zu wachen. Deshalb muss sie mit peinlicher Sorgfalt alles entfernen und ausmerzen, was gegen den Glauben ist oder dem Seelenheil irgendwie schaden könnte. Somit kommt der Kirche aus der ihr vom göttlichen Urheber übertragenen Machtvollkommenheit nicht nur das Recht zu, sondern sogar die Pflicht, gleich welche Irrlehren nicht nur nicht zu dulden, sondern vielmehr zu verbieten und zu verurteilen, wenn das die Unversehrtheit des Glaubens und das Heil der Seelen fordern." (Aus: Josef Neuner, Heinrich Roos, Der Glaube der Kirche in den Urkunden der Lehrverkündigung (offizielles Lehrbuch der bis heute gültigen Glaubenssätze der römisch-katholischen Kirche), 13. Auflage, Regensburg 1992, Glaubenssatz Nr. 382)
 Der Großinquisitor spricht zu Christus: "Wir haben deine Tat verbessert, und sie auf das Wunder, auf das Geheimnis und auf die Autorität gegründet. Und die Menschen freuten sich, dass sie wieder wie eine Herde geleitet wurden ... Warum bist du denn jetzt gekommen, uns zu stören? ... Wir sind schon seit langer Zeit nicht mehr mit dir im Bunde, sondern mit ihm, schon acht Jahrhunderte lang. Acht Jahrhunderte ist es her, dass wir von ihm das annahmen, was du unwillig zurückwiesest, jene letzte Gabe, die er dir anbot, indem er dir alle Reiche der Erde zeigte: Wir haben von ihm Rom empfangen und das Schwert des Kaisers und haben uns selbst als die Herren der Erde, als ihre einzigen Herren erklärt." (Aus: Fjodor M. Dostojewski (1821-1881), Der Großinquisitor in: Brüder Karamasov)
 "Als [Papst] Paul IV. am 18. August 1559 starb, feierte dies das römische Volk wie ein Volksfest. Der Palast der Inquisition wurde eingeäschert, die Gefangenen befreit, die Marmorstatue des Papstes auf dem Kapitol zerstört. Den mit der Tiara geschmückten Kopf wälzten übermütige Knaben durch die Straßen und warfen ihn in den Tiber."
(Aus: Sonntagsblatt, Evangelische Wochenzeitung für Bayern, 16.8.2009, Nr. 33)
 Jesus von Nazareth betete einst zum "Heiligen Vater" (Johannesevangelium, 17, 11)Doch Er betete dabei zu keinem Menschen, sondern zu Gott. Für Jesus, den Christus, war also der Schöpfergott der "Heilige Vater". Die römisch-katholische Kirche überträgt jedoch diesen Gottesnamen der Bibel auf ihren Papst. Und der oberste Kardinal in Rom überträgt auch den Namen "Christus" auf den Papst. So huldigte der ehemalige Kardinalstaatssekretär Angelo Sodano den Papst im Jahr 2010 mit den Worten: "Frohe Ostern, Heiliger Vater, frohe Ostern, sanftmütiger Christus auf Erden, die Kirche ist mit dir!" (zit. nach Tagesspiegel, 6.4.2010; mehr dazu hier)
Doch Jesus von Nazareth hatte den späteren Betrug um Seine Person voraus gesehen und Seinen Anhängern einige Hinweise gegeben. Z. B.: 
"Ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen(zum Vergleich: die katholischen Würdenträger werden sogar "Hochwürden", "Exzellenz" und "Eminenz genannt), denn einer ist euer Meister; ihr aber seid alle Brüder. Und ihr sollt niemanden unter euch ´Vater` nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist."(Matthäusevangelium, 23, 8-9)
 "Ratzinger und die Seinen leben immer noch im Mittelalter. Das ist keine Verleumdung ... Die große Zeit der katholischen Kirche ist für diese Leute das Mittelalter gewesen ... Was zählt, ist die Tradition. Und die will man erhalten, denn das ist auch eine Machtfrage. Man möchte die Macht - sozusagen die mittelalterliche Macht der Päpste und der römischen Kurie - bewahren. Die Kirche ist wirklich krank. Wenn man da eine Diagnose macht, dann sieht man, dass sich da vieles nicht mehr fügt ... Und Jesus stört tatsächlich in der kirchlichen Landschaft heute. Man kann sich nicht vorstellen, dass er im Petersdom an einer Papstmesse mitwirken würde" (Der bekannte katholische Theologe Hans Küng, zit. nach ntv.de, 9.10.2012)

Bildnachweis: Wikimedia Commons, gemeinfrei - Ein monströses Papstdenkmal im Liebfrauendom zu München schon vor dem Tod Benedikts XVI.

Mittwoch, April 03, 2013

Bischöfe bekommen Dienstwagen, Wohnung und 8000 Euro brutto | WAZ.de

Bischöfe bekommen Dienstwagen, Wohnung und 8000 Euro brutto | WAZ.de

Essen.   Die katholische Kirche macht häufig ein Geheimnis aus der Entlohnung der Bischöfe. Im Prinzip ist aber bekannt, wie viel sie jeden Monat bekommen. Bischöfe verdienen in den Besoldungsgruppen B6 bis B10. Von Fall zu Fall kommen Zulagen hinzu, Dienstwagen und -wohnung. Das Gehalt zahlt der Staat.
Im Februar 2012 stellt der Linken-Abgeordnete Ralf Michalowsky im Landtag eine Anfrage, die fällt mühelos in die Abteilung „Alles, was Sie schon immer wissen wollten ...“ Über das Geld der Kirchen in NRW in diesem Fall, 211 Fragen von unterschiedlichstem Gewicht: Nach dem Grundbesitz fragt der Gladbecker ebenso wie nach den Kosten, die an Amtsgerichten durch Austritte entstehen.

Samstag, März 30, 2013

Die geraubten Kinder der Militärdiktatur | Welt | DW.DE | 27.03.2013

Die geraubten Kinder der Militärdiktatur | Welt | DW.DE | 27.03.2013

28.03.2013: »Es ist dürftig, was Die Linke da vorgelegt hat« (Tageszeitung junge Welt)

28.03.2013: »Es ist dürftig, was Die Linke da vorgelegt hat« (Tageszeitung junge Welt)

»Es ist dürftig, was Die Linke da vorgelegt hat«

Die Kirchen plündern die staatlichen Kassen – dagegen regt sich auch im Bundestag Widerstand. Ein Gespräch mit Carsten Frerk

Interview: Gitta Düperthal
Bild 1
Carsten Frerk ist Chefredakteur des Humanistischen Pressedienstes (hpd.de). Er ist Autor mehrerer Bücher zu Kirchenfinanzen und Mitglied im Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung.
Etwa 480 Millionen Euro fließen jährlich von den Bundesländern an die Kirchen. Landespolitiker verschiedener Parteien fordern, die Verträge zwischen Kirche und Bundesländern zu prüfen. Die sächsische FDP z.B. hat das am Wochenende auf ihrem Parteitag beschlossen. Was soll da genau auf den Prüfstand?

Kirchen : Gysi offen für Systemwechsel bei Kirchensteuer - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - DIE WELT

Kirchen : Gysi offen für Systemwechsel bei Kirchensteuer - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - DIE WELT

Mittwoch, März 20, 2013

Leitartikel zu Franziskus: Knecht oder Herr? | Der neue Papst - Frankfurter Rundschau

Leitartikel zu Franziskus: Knecht oder Herr? | Der neue Papst - Frankfurter Rundschau


19. MÄRZ 2013

LEITARTIKEL ZU FRANZISKUSKnecht oder Herr?

 Von 

Darf der Papst schweigen? Diese Frage stellt sich jetzt wieder. 
Es wäre ein gewaltiger Schritt, wenn die Kirche damit herausrückte, dass sie keine Werte hat, sondern Folgekosten abwägen muss, um zu vertretbaren Entscheidungen zu kommen.
Als Rolf Hochhuths „Stellvertreter“ 1963 weltweit eine Debatte über die Politik Pius XII. gegenüber dem Nationalsozialismus in Gang setzte, da brachte Fritz J. Raddatz, Lektor des Rowohlt-Verlages, in dem auch Hochhuths Drama erschienen war, einen Band mit dem Titel heraus „Summa iniuria oder durfte der Papst schweigen?“
Man stellt sich diese Frage jetzt wieder. War die argentinische Militärdiktatur zu beschweigen die richtige Haltung für einen hohen Geistlichen des Jesuitenordens? Jedenfalls scheint das Schweigen Bergoglios die Mehrheit der Kardinäle nicht daran gehindert zu haben, ihn zum Papst zu wählen. Von jenen mutigen Bischöfen Argentiniens, die sich der Militärdiktatur öffentlich widersetzten, war keiner jemals auch nur papabile...................................

20.03.2013: Einstieg in Ablösung der Staatsleistungen an Kirchen abgelehnt (neues-deutschland.de)

20.03.2013: Einstieg in Ablösung der Staatsleistungen an Kirchen abgelehnt (neues-deutschland.de)

Einstieg in Ablösung der Staatsleistungen an Kirchen abgelehnt

Keine Mehrheit im Innenausschuss des Bundestags / SPD stimmt erst zu, um dann doch gegen Gesetzentwurf der Linksfraktion zu votieren

Freitag, Februar 15, 2013

Politisch Inkorrekt: Nach Papst-Rückzug: Feuer frei aus allen Rohren

Politisch Inkorrekt: Nach Papst-Rückzug: Feuer frei aus allen Rohren



Kommentare (28)

Politisch InkorrektNach Papst-Rückzug: Feuer frei aus allen Rohren

VON KLAUS KELLE - zuletzt aktualisiert: 15.02.2013
Johlen im Fernsehstudio, widerwärtiger Spott in Internetforen und Netzwerken, bisweilen blanker Hass – die katholische Kirche und der aus Deutschland stammende Papst erleben in diesen Tagen eine Form der Ablehnung, die jedes Maß verloren hat.

Papst-Experte zum Rücktritt: „Ratzinger war im Vatikan völlig isoliert“ | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Papst-Experte zum Rücktritt: „Ratzinger war im Vatikan völlig isoliert“ | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Papst-Experte zum Rücktritt: „Ratzinger war im Vatikan völlig isoliert“

Der italienische Star-Journalist Gianluigi Nuzzi ist überzeugt: Papst Benedikt XVI. ist zurückgetreten, um ein Zeichen gegen die Missstände im Vatikan zu setzen. Als Theologe habe er sich überfordert gefühlt, die wirtschaftlichen Probleme des Kirchenstaats zu lösen. Er habe in der Kurie keine Freunde gehabt. Sein Nachfolger müsse nun vor allem die von Skandalen erschütterte Vatikan-Bank reformieren.
......................

Montag, Februar 04, 2013

TV-Kritik zu Günther Jauch: Diese Kirche braucht kein Mensch - Kultur | STERN.DE

TV-Kritik zu Günther Jauch: Diese Kirche braucht kein Mensch - Kultur | STERN.DE


Diese Kirche braucht kein Mensch

Muss man noch über die Kirche reden? Ja, leider, sie ist der zweitgrößte Arbeitgeber in Deutschland. Dass sie inhaltlich aber ausgedient hat, machte einer ihrer Funktionäre mal wieder deutlich. Von Mark Stöhr
Günther Jauch, TV-Kritik, Kirche, Katholiken, Arbeitgeber
Günther Jauch hat sich in dieser Woche die Kirche als Arbeitgeber vorgenommen. Sie war in den letzten Wochen wegen ihres Verhaltens nach einer Vergewaltigung mal wieder ins Gespräch gekommen.© 
Im Grunde könnte einem die Kirche ja egal sein. Sie hat in weiten Teilen der Gesellschaft keinerlei Bedeutung mehr. Nur noch ein Drittel der unter Dreißigjährigen gehört ihr an. Doch die Kirche, diese marode Glaubensfabrik, der die Gegenwart längst abhanden gekommen ist, ist der zweitgrößte Arbeitgeber in Deutschland. Fast eineinhalb Millionen Menschen stehen bei ihr in Lohn und Brot. In Kindergärten, Schulen und Krankenhäusern. Und in diesen Einrichtungen gilt Kirchenrecht. Wenn der Glaube die Leute schon nicht mehr bei der Stange hält, so lautet offenbar die Logik, dann eben der Gehaltszettel. Bloß: Das Geld kommt zu über 90 Prozent vom Staat. Bei den kirchlichen Kliniken sogar zu hundert. Wie ist das möglich?

Kirchen-Talk bei Jauch: Kirchen-TV-Chef stellt Willen der Frau infrage - Politik Inland - Bild.de

Kirchen-Talk bei Jauch: Kirchen-TV-Chef stellt Willen der Frau infrage - Politik Inland - Bild.de

Sonntag, Februar 03, 2013

Das Revolutiönchen des Kardinals - Panorama - Süddeutsche.de

Das Revolutiönchen des Kardinals - Panorama - Süddeutsche.de


Grünen-Chefin Roth widerspricht Erzbischof Müllers - Kledy.de

Grünen-Chefin Roth widerspricht Erzbischof Müllers - Kledy.de

Grünen-Chefin Roth widerspricht Erzbischof Müllers

News von LatestNews 6 Stunden zuvor (Redaktion)Die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth, hat in scharfer Form die These des katholischen Erzbischofs Gerhard Ludwig Müller kritisiert, dass es in der westlichen Welt eine "Pogromstimmung" gegen die katholische Kirche gebe. Es sei "absolut inakzeptabel und gefährlich geschichtsvergessen", von "einer Pogromstimmung gegenüber der Katholischen Kirche zu sprechen", sagte Roth der "Welt" (Online: Sonntag; Print: Montag). Roth bezog sich damit auf ein "Welt"-Interview, in dem Müller, Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation, am Samstag von "gezielten Diskreditierungskampagnen gegen die katholische Kirche in Nordamerika und auch bei uns in Europa" sowie einer "künstlich erzeugten Wut" gesprochen hatte, "die gelegentlich schon heute an eine Pogromstimmung erinnert".Darüber hinaus wandte sich Roth in der "Welt" gegen Müllers deutliche Zurückweisung von Reformforderungen im deutschen Katholizismus: "Der Chefideologe des Vatikan klingt, als wolle er die Katholische Kirche am liebsten wieder in das Mittelalter zurück beamen", sagte Roth. Konservative Kräfte in der katholischen Kirche würden sich "standhaft weigern, in einer modernen Gesellschaft anzukommen". Bei einem solchen Kurs seien "Vorfälle wie die eiskalte Abweisung einer vergewaltigten Frau durch eine katholische Klinik nicht erstaunlich". Mit Müllers Aussagen, so Roth, werde "den Modernisierungsanstrengungen von liberalen Kräften und Laien in der Katholischen Kirche, die sich für die und in der Gesellschaft von heute engagieren wollen, gezielt der Boden entzogen". Roth fügte hinzu: "Wenn die Katholische Kirche so auftreten soll, wie es sich Erzbischof Müller wünscht, braucht sie sich über scharfe Kritik in demokratischen Gesellschaften von heute nicht zu wundern."
© dts Nachrichtenagentur


Anmerkung von harryandanimals:



Heilige Weisheit I

"Die Frau ist ein Mißgriff der Natur... mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger...eine Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener Mann...die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann."
(Thomas von Aquin, Heiliger und Kirchenlehrer, 1225-1274)

Heilige Weisheit II

"Wer mit dem Weibe aber verkehrt, der ist der Befleckung seines Geistes so ausgesetzt wie jener, der durchs Feuer geht, der Versengung seiner Sohlen."
(Franz von Assisi, Ordensstifter und Heiliger, 1181-1226)

Heilige Weisheit III

"Wenn sich die Frau ihrem Mann, der ihr Haupt ist, nicht unterwirft, ist sie desselben Verbrechens schuldig wie ein Mann, der sich Christus nicht unterwirft."
(Kirchenvater Hieronymus, Heiliger, 347-420)

Heilige Weisheit V

Als nun die Israeliten in der Wüste waren, fanden sie einen Mann, der Holz auflas am Sabbattag. Und die ihn dabei gefunden hatten, wie er Holz auflas, brachten ihn zu Mose und Aaron und vor die ganze Gemeinde. Und sie legten ihn gefangen, denn es war nicht klar bestimmt, was man mit ihm tun sollte. Der HERR aber sprach zu Mose: Der Mann soll des Todes sterben; die ganze Gemeinde soll ihn steinigen draußen vor dem Lager. Da führte die ganze Gemeinde ihn hinaus vor das Lager und steinigte ihn, so daß er starb, wie der HERR dem Mose geboten hatte.
(
Gott in 4. Mose 15, 32 ff)

Aber: Was steht in den 10 Geboten?

Dienstag, Januar 29, 2013

WDR klagt Kirche an - Wer falsch lebt, wird entlassen | WAZ.de

WDR klagt Kirche an - Wer falsch lebt, wird entlassen | WAZ.de


Essen.  Gerne stellen sich die katholische und evangelische Kirche als Wohltäter dar. Doch der Umgang mit ihren Angestellten ist von Kontrolle und Misstrauen geprägt, deckt eine WDR-Reportage auf. Die Kirche kann über das Personal entscheiden - auch wenn der Staat zahlt.

WDR klagt Kirche an - Wer falsch lebt, wird entlassen | WAZ.de

WDR klagt Kirche an - Wer falsch lebt, wird entlassen | WAZ.de


Essen.  Gerne stellen sich die katholische und evangelische Kirche als Wohltäter dar. Doch der Umgang mit ihren Angestellten ist von Kontrolle und Misstrauen geprägt, deckt eine WDR-Reportage auf. Die Kirche kann über das Personal entscheiden - auch wenn der Staat zahlt.

Samstag, Januar 26, 2013

Elefantenmassaker für Kruzifixe - Katholische Kirche in den illegalen Elfenbeinandel involviert

Elefantenmassaker für Kruzifixe - Katholische Kirche in den illegalen Elfenbeinandel involviert

Geht's noch? - Katholische Kliniken und mangelnde Aufklärungsbereitschaft - ZDF Heute Show - YouTube

Geht's noch? - Katholische Kliniken und mangelnde Aufklärungsbereitschaft - ZDF Heute Show - YouTube

Brisante Studie über die katholische Kirche: Die Unbarmherzigen - Panorama | STERN.DE

Brisante Studie über die katholische Kirche: Die Unbarmherzigen - Panorama | STERN.DE


Unbarmherzig

Der Hauptgrund für den wachsenden Frust bei den Engagierten liegt in dem Eindruck, die Amtskirche verrate die Sache Jesu: durch ihre Unbarmherzigkeit. Natürlich findet es die Mehrheit konsequent, gegen Abtreibung zu sein, weil nach christlichem Verständnis nur Gott über das Leben eines Menschen entscheiden darf. Aber wie herzlos ist es, wenn katholische Ärzte einer Vergewaltigten die "Pille danach", also die Schwangerschaftsverhütung, verweigern müssen, um nicht den Job zu verlieren? Wie kann man geschiedene Kindergärtnerinnen feuern, nur weil sie einen neuen Freund haben? Warum gibt es Missbrauch in der Kirche und warum müssen Missbrauchsopfer Jahrzehnte lang leiden, bevor die Kirche Schuld bekennt und sie für das Unrecht entschädigt? Unbarmherzig. Unbarmherzig. Unbarmherzig.

Freitag, Januar 25, 2013

Missbrauch: Pfeiffer darf von Zensur reden - Regionales - Rhein-Zeitung

Missbrauch: Pfeiffer darf von Zensur reden - Regionales - Rhein-Zeitung


Missbrauch: Pfeiffer darf von Zensur reden

Hannover/Trier - Die katholische Kirche hat ihre einstweilige Verfügung gegen den Kriminologen Christian Pfeiffer zurückgezogen, mit der sie ihm den Vorwurf der Zensur untersagen wollte. Das sagte Pfeiffer im Gespräch mit unserer Zeitung.

Donnerstag, Januar 24, 2013

Bischof von Limburg: Ein Drama in fünf Akten - SPIEGEL ONLINE

Bischof von Limburg: Ein Drama in fünf Akten - SPIEGEL ONL24.01.2013

Der Bischof und das 8. Gebot


 | 
"Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten."

So steht es in der Bibel. Und daran, sollte man glauben, halten sich gerade Glaubensbrüder. Doch womöglich gelten für manche kirchlichen Würdenträger eigene Maßstäbe. Wie möglicherweise für den Bischof von Limburg, Franz-Peter Tebartz-van Elst?INE

Sonntag, Januar 20, 2013